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Stromausfall, Power Outage, Notfallversorgung: Die ultimative Checkliste
Stromausfall, Power Outage, Notfallversorgung: Die ultimative Checkliste Ein plötzlicher Stromausfall kann schnell den Alltag lahmlegen – von der Beleuchtung bis zum Kochen ist plötzlich nichts mehr wie gewohnt. Gerade bei längeren Ausfällen ist eine gut durchdachte Notfallversorgung essenziell, um Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. Doch wie kannst du dich am besten auf einen solchen Stromausfall vorbereiten und was sollte in deinem Notfallpaket Stromausfall enthalten sein? Diese ultimative Checkliste hilft dir dabei, den nächsten Stromausfall optimal zu meistern und zeigt dir praktische Lösungen und Ausrüstung für die Krisenzeit. Notfallversorgung bei Stromausfall: Vorbereitung ist alles Warum eine umfassende Notfallversorgung wichtig ist Stromausfälle – egal ob regionaler Blackout oder kurzfristiger Stromausfall – sind unberechenbar. Eine solide Krisenvorsorge verhindert Stress und Unsicherheiten, wenn der Strom plötzlich wegbleibt. Ohne Strom funktionieren viele unserer Alltagsgeräte nicht: Kühlschränke, Herd, Heizung, Licht und die Kommunikation sind sofort betroffen. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig mit der Vorbereitung auf den Stromausfall zu beginnen. Wichtige Bestandteile eines Notfallsets Notfallkit: Grundausstattung mit Taschenlampen, Batterien, Kerzen & Feuerzeug Notfallausrüstung: Gaskocher, Gaslampe, Gaskartusche, Powerstation oder Notstromaggregat für mobile Energieversorgung Kommunikationsmittel: Handy, batteriebetriebenes Radio (z. B. Kurbel-Radio) und voll geladene Powerbanks Wasservorräte und haltbare Lebensmittel, Getränke Medikamente und Hausapotheke sowie Erste-Hilfe-Set Hygieneartikel und Desinfektionsmittel Wie du dein Zuhause auf einen Blackout vorbereitest Blackout-Vorsorge für Zuhause – die Basics Um bei einem Stromausfall zu Hause nicht unvorbereitet dazustehen, solltest du dir Gedanken über eine sichere und komfortable Grundausstattung machen. Dazu gehört vor allem die Absicherung der Energieversorgung, zum Beispiel mit einem Notstromaggregat oder einer Powerstation. Diese Geräte versorgen wichtige Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Internetrouter temporär mit Strom aus dem Stromnetz. Was tun bei Stromausfall zu Hause? Bei Eintritt eines Stromausfalls ist maßvolles Handeln entscheidend. Bewahre Ruhe und informiere dich mit einem batteriebetriebenen Radio oder der Warn-App über die Lage. Vermeide unnötiges Öffnen von Kühlschrank und Gefrierschrank, um Lebensmittel und Getränke länger haltbar zu halten. Schalte nicht benötigte Geräte aus, um die Notstromversorgung zu entlasten. Für Notfälle sollte zudem ein Notfallpaket Stromausfall griffbereit sein. Kochen ohne Strom: Praktische Tipps und Ausrüstung Gaskocher und Kartuschenkocher – unverzichtbare Helfer Wer im Dunkeln nicht auf warme Mahlzeiten verzichten möchte, sollte über das Kochen ohne Strom nachdenken. Gaskocher und Kartuschenkocher sind kompakte, praktische Kochgeräte, die sich einfach mit Gas betreiben lassen. Sie sind schnell einsatzbereit, benötigen keine Elektrizität und eignen sich ideal für den Einsatz bei Blackouts oder längeren Stromausfällen. Die Campingaz CV-Kocher werden mit der CV470 Gaskartusche betrieben, die nicht nur deutschlandweit, sondern in ganz Europa bei zig tausenden Händlern verfügbar ist. Ebenfalls zu erwähnen sind die Coleman Benzinkocher, da diese mit handelsüblichem Benzin betrieben werden können. Mit beiden Kocherarten, egal ob gas- oder benzinbetrieben, kann man über Stunden hinweg kochen oder sogar für einen kleinen Radius Wärme generieren. Alternative Beleuchtung: Gaslaterne und Kerzen Eine Gaslaterne schafft nicht nur Licht, sondern sorgt für Atmosphäre in der dunklen Umgebung. Auch hierbei sind Campingaz Modelle sehr flexibel, da die CV-Kartusche europaweit verfügbar ist. Praktisch ist auch die benzinbetriebene Northstar Lantern von Coleman, da diese mit Benzin betrieben wird. Kerzen gehören ebenfalls zur Grundausstattung eines jeden Notfallpaket Stromausfall und können in Kombination mit Feuerzeugen oder Streichhölzern zuverlässig Licht spenden. Ergänzend eignen sich auch Taschenlampen mit Ersatz hervorragend für die mobile Beleuchtung. Notfallausrüstung für den täglichen Bedarf Was gehört in das perfekte Notfallset? Vorräte an Trinkwasser, Getränke und haltbaren Lebensmitteln Medikamente, Verbandsmaterial und persönliche Hygieneartikel sowie Desinfektionsmittel Batteriebetriebene Taschenlampe, Ersatzbatterien und Powerbank Multifunktionstool und Feuerzeuge/Streichhölzer Warmhalte-Decken und wetterfeste Kleidung Gas- oder Benzinkocher und die dazugehörige Energiequelle Wichtig bei der Auswahl der Notfallausrüstung:Die Ausrüstung sollte für die individuellen Bedürfnisse der Haushaltsmitglieder ausgelegt sein – insbesondere wenn kleine Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit chronischen Krankheiten im Haushalt leben. Auch Haustiere dürfen nicht vergessen werden: Deren Versorgung ist Teil der umfassenden Krisenvorsorge. Elektrische Backup-Optionen: Powerstation und Notstromaggregat Powerstation als flexible Energiequelle Eine Powerstation bietet eine saubere und leise Alternative zum klassischen Notstromaggregat und versorgt kleine bis mittlere elektrische Geräte über stromunabhängige Akkus. Sie ist mobil, geruchsneutral und eignet sich besonders, um Smartphones, Laptops oder LED-Leuchten mit Energie zu versorgen. Das Notstromaggregat – leistungsstarke Energieversorgung Für längere Ausfälle und größere Verbraucher ist ein Notstromaggregat geeignet. Diese Geräte erzeugen Strom durch Verbrennungsmotoren und versorgen Kühlschränke, Heizungen und andere Haushaltsgeräte. Achtung: Für den Betrieb ist gute Belüftung wichtig, und Sicherheitsvorkehrungen bezüglich Abgasen müssen eingehalten werden. Kommunikation und Sicherheit während des Stromausfalls Informationen erhalten trotz Stromausfall Wirkliche Notfallversorgung umfasst auch den Zugang zu Informationen. Ein batteriebetriebenes oder Kurbel-Radio ermöglicht es, auch ohne Strom wichtige Nachrichten und Warnungen zu empfangen. Was tun, wenn die Mobilfunknetze eingeschränkt sind? Die Netzkapazitäten sind bei Blackouts schnell überlastet. Daher empfiehlt es sich, wichtige Telefonnummern auf Papier vorzuhalten und Treffpunkte mit der Familie zu vereinbaren. Auch ein vorgefertigter Notfallplan sorgt für Sicherheit und schnelle Koordination in der Krisenzeit. Zusammenfassung und weiterführende Tipps Eine durchdachte Notfallversorgung ist unerlässlich, um einen Stromausfall oder längeren Blackout sicher und stressfrei zu überstehen. Die richtige Kombination aus Notfallkit, Lebensmittelvorräten, Beleuchtung wie Gaslaterne, Kochausrüstung (Gaskocher/Benzinkocher) und energetischen Backup-Lösungen (Powerstation, Notstromaggregat) macht den Unterschied. Informiere dich frühzeitig, was bei dir zu Hause wichtig ist, und stelle ein individuelles Notfallpaket Stromausfall zusammen. So bist du für den Ernstfall bestens vorbereitet.
Mehr erfahrenGasgrill Kaufberatung: Die 6 wichtigsten Tipps für deinen perfekten Grill
Du planst die Anschaffung eines Gasgrills, bist Dir aber unsicher, worauf es wirklich ankommt? Unsere Gasgrill-Kaufberatung gibt Dir wertvolle Orientierung, damit Du das passende Modell für Deine Bedürfnisse findest. Ob Einsteiger oder erfahrener Grillmeister – die Wahl des richtigen Gasgrills entscheidet über Deinen Grillspaß und das Ergebnis. In diesem Artikel bekommst Du die 6 wichtigsten Tipps rund um Funktionen, Ausstattung und Kaufkriterien für einen perfekten Kauf. So bist Du bestens vorbereitet, um Deinen nächsten Grillgenuss zu einem echten Highlight zu machen. 1. Gasgrill-Kaufberatung: Warum eine gezielte Auswahl entscheidend ist Klär Deinen Bedarf und Deine Nutzungsart Bevor Du mit der Suche startest, solltest Du Dir über Deine Anforderungen klarwerden. Eine gute Gasgrill-Kaufberatung beginnt immer mit der Frage: Für wen und wie oft willst Du grillen? Kleinere Modelle sind ideal für Singles oder Paare, größere Gasgrillwagen eignen sich für Familien und Partys mit vielen Gästen. Planst Du neben schnellem Direktgrillen auch indirektes Grillen oder sogar das Garen am Drehspieß? Je genauer Du Deinen Bedarf kennst, desto leichter fällt Dir die Auswahl des passenden Grills. Berücksichtige Raum und Standort Wo soll Dein Gasgrill stehen – auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten? Für kleine Räume sind tragbare oder kompakte Modelle wie Einbaugasgrills ideal. Große Grills brauchen ausreichend Stellfläche und Schutz vor Wind, ebenso sollte die Gasflasche sicher untergebracht sein. Auch die Mobilität spielt eine Rolle, wenn Du den Grill regelmäßig transportieren willst. All diese Faktoren beeinflussen die optimale Größe und Ausstattung. 2. Die Ausstattung: Wichtige Funktionen für mehr Grillkomfort Brenneranzahl und Leistung Die Anzahl der Brenner bestimmt, wie flexibel Du die Hitze auf der Grillfläche steuern kannst. Mehrere separat regelbare Kochzonen ermöglichen Zonen mit verschiedenen Temperaturen – perfekt für direktes und indirektes Grillen. Die Leistung in Kilowatt sollte zum Grillvolumen passen: etwa 2 bis 4 kW pro Brenner, damit Du schnell auf Temperatur kommst. Dies erfüllen alle Campingaz Gasgrills. Besondere Features und Zubehör Viele Campingaz Gasgrills bieten praktische Features wie einen Heckbrenner oder Seitenbrenner für Beilagen, einen Backburner und sogar Infrarotbrenner für besonders hohe Temperaturen. Abklappbare Seitentische zur Platzerweiterung und Unterschränke für Gasflasche und Zubehör erhöhen den Komfort zusätzlich. Überleg Dir, welche Features zu Deinen Grillgewohnheiten passen – sie erleichtern die Handhabung und erweitern Deine Möglichkeiten. 3. Materialqualität und Verarbeitung – langlebig und pflegeleicht Robuste Komponenten Die Langlebigkeit Deines Gasgrills hängt stark vom Material ab. Unsere höherpreisigen Gasgrills sind besonders witterungsbeständig, rostfrei und leicht zu reinigen. Ein doppelwandiger Deckel speichert die Hitze gut und sorgt für gleichmäßiges Grillen. Grillroste: Gusseisen vs Stahl Stahlroste: Pflegeleicht, rostfest – ideal für Allroundgriller. Gusseisenroste: Hervorragende Wärmespeicherung und Grillstreifen, zudem ist unser Culinary Modular System nur als Gusseisenrost erhältlich. Je nach Deinem Grillstil solltest Du hier bewusst wählen. 4. Preis-Leistung im Fokus behalten Was kostet ein guter Gasgrill? Campingaz Gasgrills gibt es in vielen Preisklassen. Einsteigergeräte starten ab ca. 200-300 Euro, unsere Topmodelle kosten zwischen 500 und 900 Euro. Wichtig ist, nicht nur den Preis zu betrachten, sondern auch auf die Features, die du haben möchtest. So nutzt Du Dein Budget sinnvoll Überleg Dir genau, welche Features Du wirklich brauchst. Bedenke, dass hochwertigere Grills länger halten und seltener repariert werden müssen. 5. Sicherheit und gesetzliche Anforderungen CE-Kennzeichnung und Prüfzeichen Alle Campingaz Gasgrills haben eine CE-Kennzeichnung. Diese bestätigt die Einhaltung europäischer Sicherheitsstandards. Umgang mit Gasflaschen und Gasdruckminderern Alle Campingaz Gasgrills sind bereits mit Gasschlauch und Gasdruckminderer ausgestattet - natürlich alles in geprüfter und hochwertiger Qualität. Achte darauf, dass Deine Gasflasche sicher angeschlossen ist und regelmäßig geprüft wird. 6. Praktische Kauftipps für Einsteiger und Fortgeschrittene Achte auf die besten Kaufkriterien Teste, wie einfach sich die Temperatur regeln lässt und wie schnell der Grill aufheizt. Achte auf eine leichte Reinigung – herausnehmbare Fettschalen und entnehmbare Teile sind ein Plus. Wähle die passende Grillfläche – zu klein bedeutet Engpässe, zu groß verschwendet Platz. Überleg Dir, ob Du den Grill mobil nutzen willst oder er dauerhaft steht. Denke auch an die Grillroste und ob Du Infrarotbrenner oder einen Drehspieß für besondere Grillmethoden nutzen möchtest. Fazit: Die richtige Gasgrill-Kaufberatung berücksichtigt Deine individuellen Bedürfnisse, Ausstattung, Materialqualität, Preis-Leistung und Sicherheit. Ob Du gerade erst anfängst oder schon ein erfahrener Griller bist – mit diesen 6 Tipps bist Du bestens gerüstet für Deinen nächsten Gasgrill-Kauf. Entdecke die passende Auswahl in unserem Onlineshop und starte noch heute Dein perfektes Grillabenteuer!
Mehr erfahrenGasgrill im Herbst: 7 Tipps für perfektes Grillen bei kühlem Wetter
Ein Gasgrill im Herbst anzufeuern, klingt für dich vielleicht erstmal ungewohnt. Doch genau das macht das Grillen in der kühleren Jahreszeit so besonders: keine Sommerhitze, dafür eine gemütliche Atmosphäre und leckere, saisonale Zutaten. Mit den richtigen Tipps kannst du dein Herbstgrillen auf dem Gasgrill so richtig genießen – egal, ob du mit Freunden auf der Terrasse sitzt oder einen entspannten Abend draußen verbringst. Lass uns gemeinsam entdecken, wie dein next level Gasgrill-Herbstgrillen gelingt! Warum der Gasgrill im Herbst unverzichtbar ist Schnell einsatzbereit bei kühlen Temperaturen Im Herbst kann es schnell kühl werden, besonders bei abendlichen Grillrunden. Hier zeigt der Gasgrill seine Stärken: Er ist schnell einsatzbereit und liefert eine konstante Hitze, womit du die kühlen Temperaturen mühelos ausgleichst. Kein Holz oder Kohle-Chaos, sondern einfach direktes Grillen mit präziser Temperaturkontrolle. Vorteile gegenüber anderen Grillarten Gerade wenn du im Herbst unterwegs bist oder vielleicht auf einen tragbaren Grill angewiesen bist, überzeugt der Gasgrill durch seine Flexibilität. Er braucht keine langen Vorbereitungszeiten und ist leichter zu bedienen als Holzkohle oder ein offenes Feuer. So bleibt für dich mehr Zeit, den Grillspaß zu genießen. 7 Tipps für perfektes Grillen bei kühlem Herbstwetter 1. Nutze die richtige Kleidung und Atmosphäre Zieh dich warm an, und statte deinen Grillplatz mit Decken und vielleicht windabweisenden Elementen aus. Lichterketten oder eine Feuerstelle ergänzen das Ambiente und machen das Grillen zu einem echten Highlight – selbst wenn es draußen frisch ist. 2. Beachte die Wind- und Wetterverhältnisse Stelle deinen Gasgrill windgeschützt auf, damit die Flamme stabil bleibt und sich die Wärme gut halten kann. Ein überdachter Bereich oder ein Partyzelt helfen zusätzlich, falls der Herbst mal regnerisch sein sollte. 3. Profi-Tipp für die Temperatur: Geduld zahlt sich aus Auch wenn der Gasgrill sehr schnell einsatzbereit ist, solltest du ihm trotzdem ein paar Minuten Zeit geben, um richtig heiß zu werden. So klappt das Anbraten perfekt, und dein Grillgut bekommt eine schöne Kruste ohne Ankleben. 4. Saisonale Zutaten clever kombinieren Herbstliches Grillen heißt nicht nur Fleisch – der Gasgrill ist ideal, um frisches Herbstgemüse wie Kürbis, Pilze oder Süßkartoffeln zuzubereiten. Diese Zutaten entfalten ihr volles Aroma besonders gut bei mittlerer Hitze und kurzen Garzeiten. 5. Grille mit indirekter Hitze für größere Gerichte Leg größere Fleischstücke oder Gemüse bei geschlossenem Deckel auf die indirekte Zone deines Gasgrills. So werden sie zart und saftig – ideal für herbstliche Grillabende mit Pulled Pork, Geflügel oder Braten. 6. Nutze Marinaden und Gewürze passend zur Jahreszeit Würze mit Aromen wie Honig, Zimt, Paprika oder frischen Kräutern. Sie unterstreichen das herbstliche Flair und geben deinem Grillgut ein leckeres, würziges Finish – perfekt für Gasgrill-Gerichte bei kühlem Wetter. 7. Tragbarer Grill für spontanes Grillvergnügen Für Ausflüge oder mal ein spontanes Grillen unterwegs ist ein tragbarer Grill mit Gas einfach ideal. Der lässt sich schnell aufbauen, ist leicht zu transportieren und liefert dennoch starken Geschmack – so macht Grillen im Herbst richtig Spaß, egal wo du bist. Herbstliche Grillrezepte: Inspiration für deinen Gasgrill Kürbis vom Grill mit Honig und Thymian Schneide Hokkaido- oder Butternut-Kürbis in Scheiben, bestreiche sie mit Honig und Olivenöl, würze mit Thymian und brate sie bei mittlerer Hitze direkt auf dem Rost. Der süßliche Geschmack und das rauchige Aroma vom Gasgrill ergeben eine tolle Kombination. Gegrillte Pilze in Knoblauchbutter Champignons putzen und mit einer selbstgemachten Knoblauch-Kräuter-Butter bestreichen. Kurz auf den Gasgrill legen, bis sie schön gebräunt sind – eine perfekte Beilage oder kleiner Snack für deine Grillrunde. Die richtige Pflege für deinen Gasgrill im Herbst Reinigung vor und nach dem Grillen Sauberkeit sorgt nicht nur für den besten Geschmack, sondern verlängert auch die Lebensdauer deines Gasgrills. Wichtig ist, den Rost nach jedem Grillen gründlich zu reinigen und den Grill bei längeren Pausen vor Feuchtigkeit zu schützen. Winterfest machen – so bleibt dein Gasgrill fit Im Herbst beginnt die Zeit, in der du deinen Gasgrill besonders gut lagern solltest. Decke ihn mit einer passenden Abdeckhaube ab, lagere ihn trocken und kontrolliere regelmäßig den Zustand der Gasflasche und der Anschlüsse. Gasgrillen – Herbstgenuss neu entdecken Mit einem Gasgrill bringt das Grillen im Herbst richtig Spaß und ist vielseitiger, als du denkst. Ob gemütliche Abende mit Freunden, spontane Picknicks dank tragbarem Grill oder das Ausprobieren von saisonalen Rezepten – jetzt ist die perfekte Zeit, um neue Grillmomente zu schaffen. Nutze die Tipps für optimale Vorbereitung, sichere Bedienung und kreative Grillideen, damit dein Herbstgrillen zum Genuss wird.Probier es aus, genieße die farbenfrohe Jahreszeit und entdecke, wie vielfältig der Gasgrill im Herbst sein kann!
Mehr erfahrenGrilltip: Die besten Grillgewürze und Gewürzmischung zum Würzen
Grilltip: Die besten Grillgewürze und Gewürzmischungen zum Würzen Wer sein Grillgut geschmacklich auf das nächste Level heben möchte, greift zu den richtigen Grillgewürzen und einer passenden Gewürzmischung zum Würzen. Insbesondere bbq-rubs oder einfach nur rubs sind eine hervorragende Wahl, da sie Fleisch wie Schweinenacken, Rippchen oder Pulled Pork nicht nur würzen, sondern auch eine aromatische Kruste bilden. Was sind BBQ-Rubs und wie wirken sie? Ein bbq-rub ist eine Gewürzmischung, die meist trocken auf das Fleisch aufgetragen wird. Klassische Zutaten sind Salz, Paprikapulver, Kreuzkümmel und verschiedene getrocknete Kräuter. Ein bekanntes Beispiel ist „Magic Dust“, ein beliebter Rub, der süßliche und würzige Noten kombiniert und sich besonders für Schweinenacken und Pulled Pork eignet. Tipps zur Verwendung von Grillgewürzen Für ein intensives Aroma sollten die Gewürze großzügig und gleichmäßig auf dem Griffgut verteilt werden. Besonders bei langen Garzeiten, wie beim Low & Slow-Verfahren, entfalten die Rubs ihr ganzes Potenzial. Die Gewürzmischung sollte vor dem Grillen mindestens 30 Minuten, idealerweise aber mehrere Stunden einziehen. Beliebte Gewürzmischungen zum Würzen Magic Dust – für ein ausgewogenes Aroma mit einer dezenten Schärfe. Klassischer BBQ-Rub mit Paprikapulver und Kreuzkümmel – perfekt für Rind und Schwein. Süße Rubs mit Zucker und Zimt – verbessern Pull Pork und Hähnchen. Salzige Rubs mit Meersalz und Knoblauch – geben eine kräftige Würze. Fazit: So findet man die besten Grillgewürze Die besten Grillgewürze sind solche, die zum jeweiligen Grillgut und zum gewünschten Geschmack passen. Ob würzig, scharf oder süß – eine hochwertige Gewürzmischung und das richtige Auftragen sind der Schlüssel für ein perfektes Grillgut. Wer experimentiert, findet schnell seine persönliche Lieblingsmischung von rubs und BBQ-Rubs.
Mehr erfahrenGrill Tipp: Grillsaucen Rezepte & Zubereitungszeit – Top 5 Ideen
Grill Tipp: Top 5 Grillsaucen Rezepte mit Zubereitungszeit Ein gelungener Grillabend lebt nicht nur vom perfekten Grillgut, sondern auch von den passenden Grillsaucen. Mit unseren Grillsaucen Rezepten und den angegebenen Zubereitungszeiten kannst du ganz einfach barbecue-sauce selber machen und deinen Gästen vielfältige Geschmackserlebnisse bieten. 1. Klassische Barbecue-Sauce – Grundrezept Das Grundrezept für eine barbecue-sauce benötigt unter anderem braunen Zucker, apfelessig und knoblauchzehen. Die Kombination dieser Zutaten verleiht der Sauce eine ausgewogene Süße und leichte Säure – perfekt zu gegrilltem Fleisch. Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten. 2. Mango-Curry-Dip: Exotisch und würzig Für Fans von fruchtig-würzigen Saucen ist der mango-curry-dip ein Highlight. Er enthält neben frischer Mango auch currypulver und frischen Zitronensaft, was ihm eine exotische Note verleiht. Besonders lecker zu Geflügel oder Fisch vom Grill. Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten. 3. Guacamole Dip – Frischkäse trifft Avocado Als leichter Dip eignet sich die Kombination aus Avocado, frischkäse und einem Spritzer zitronensaft bestens. Würze mit salz und pfeffer und genieße den Dip zu gegrilltem Gemüse oder als frische Beilage zur grillparty. Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten. 4. Würzige Grillsauce mit Knoblauch und braunem Zucker Für Liebhaber intensiver Aromen bietet sich eine Sauce mit knoblauchzehen, braunen Zucker und etwas apfelessig an. Diese selbstgemachte grillsaucen harmonieren perfekt mit Rindfleisch und würzigem Grillgut. Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten. 5. Schnell und lecker: Grundrezept für Grillsaucen selber machen Ist die Zeit knapp, bieten sich einfache rezepte mit wenigen Zutaten wie salz und pfeffer, apfelessig und etwas braunem Zucker an. Diese Variante ist schnell gemixt und hält sich gut im kühlschrank – ideal für spontane Grillabende. Zubereitungszeit: ca. 5 Minuten. Mit diesen grillrezepte und Tipps zu den Saucen gelingt dein nächster Grillabend mit vielseitigen Geschmackskompositionen. Probiere die grillsaucen selber machen Varianten aus und überrasche deine Gäste mit kreativen Dips und Saucen, die perfekt zum grillgut passen.
Mehr erfahrenGasgrill Fleisch zart grillen: Tipps für saftiges Fleisch vom Gasgrill
Zartes und Saftiges Fleisch vom Gasgrill Das Grillen von Fleisch auf dem Gasgrill gehört zu den beliebtesten Sommeraktivitäten in Deutschland. Um dabei wirklich zartes und saftiges Grillfleisch zu genießen, sind neben der Grilltechnik auch die Auswahl der Fleischstücke und die Fleischqualität entscheidend. In diesem Ratgeber geben wir Profi-Tipps, wie Sie Ihr Fleisch richtig grillen und welche Grillfleisch Cuts sich besonders gut für den Gasgrill eignen. Die besten Fleischsorten für den Gasgrill Ob saftiges Steak, zartes Rinderfilet oder schmackhafter Schweinenacken – die beliebtesten Fleischsorten für den Gasgrill zeichnen sich durch hochwertige Fleischqualität und passende Grillfleisch Cuts aus. Für Rindfleisch sind zum Beispiel Cuts wie das Dry Aged Beef oder Wet Aged Beef sehr beliebt. Diese Reifemethoden sorgen für besonders zartes und aromatisches Fleisch. Ebenso eignen sich Schweinefleisch Cuts wie der Schweinenacken oder Spare Ribs bestens für indirektes Grillen auf dem Gasgrill. Fleischqualität und Herkunft beachten Wer Wert auf Grillfleisch aus artgerechter Tierhaltung legt, sollte beim Grillfleisch kaufen auf Zertifizierungen und regionale Angebote achten. Auch die Fleischtheke im Fachhandel bietet häufig hochwertiges Grillfleisch aus nachhaltiger Produktion an. Die Fleischqualität hat einen großen Einfluss auf das Geschmackserlebnis und die Zartheit des Grillfleischs. Vorbereitung: Grillfleisch marinieren und richtig lagern Damit das Fleisch seine Saftigkeit behält, empfiehlt es sich, das Grillfleisch vor dem Zubereiten zu marinieren. Passende Grillfleisch marinieren Rezepte verbessern nicht nur den Geschmack, sondern helfen auch, das Fleisch besonders zart zu machen. Nach dem Kauf ist es wichtig, das Grillfleisch richtig einzufrieren, falls es nicht direkt verwendet wird. So bleibt die Strukur erhalten und die Qualität bleibt hoch. Optimale Grilltechnik für zartes Fleisch auf dem Gasgrill Das richtige Grillen ist entscheidend für ein saftiges Steak oder zartes Geflügelfleisch. Die Nutzung der Sizzle Zone – der besonders heißen Zone auf dem Gasgrill – ist ideal, um eine knusprige Kruste zu erzielen. Zum schonenden Garen empfiehlt sich die Grillmethode im indirekten Bereich des Grills, damit das Fleisch langsam und gleichmäßig durchgart und zart bleibt. Praktische Hilfsmittel für die perfekte Garstufe Ein gutes Grillthermometer hilft, die ideale Kerntemperatur für verschiedene Fleischsorten zu bestimmen und so ein Übergaren zu vermeiden. Egal ob zartes Rinderfilet, knusprige Chicken Wings oder Pulled Pork Texas Style – mit dem richtigen Thermometer gelingt das Fleisch perfekt. Entdecken Sie vielfältige Grillrezepte und Grillkurse Ob klassisches Pulled Pork, Picanha vom Grill oder kreative Grillfleisch Rezepte – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Gasgrill abwechslungsreich zu nutzen. Für alle, die ihre Grilltechnik perfektionieren wollen, bieten Grillkurse wertvolle Profi-Tipps zum Thema Fleisch grillen und Grillfleisch richtig zubereiten an.
Mehr erfahrenEugens Grill-Tipp: DIY-Dips und -Marinaden
Eugens Grill-Tipp powered by Campingaz: DIY-Dips und -Marinaden Mit Marinaden und Dips lässt sich ganz einfach ein tolles Geschmackserlebnis zaubern und nach Lust und Laune experimentieren. Eugen hat dir in seinem Grill-Tipp drei seiner Basic-Lieblingsrezepte zusammengestellt, die schnell und einfach gelingen. Probier’s doch einfach mal aus! Kräuteröl als i-Tüpfelchen Es gehört zu den Basics der Toppings – das Kräuteröl. Dabei schmeckt es einfach nur himmlisch und passt quasi zu allem, was auf den Grill kommt, egal ob Fleisch, Garnelen oder Gemüse. So zauberst du das leckere Öl: • 1 Handvoll glattblättrige Petersilie • Saft einer Zitrone • ca. 6 Esslöffel Sonnenblumen- oder Olivenöl • Salz, weißer Pfeffer • 1-2 Knoblauchzehen Alle Zutaten in einen schmalen Behälter geben und mit dem Mixer passieren. Eugens Profi-Tipp: Das Kräuteröl mindestens eine Stunde ruhen lassen. Einfach nach dem Grillen über das noch heiße Grillgut geben – fertig! Statt Petersilie kannst du je nach Geschmack auch andere frische Kräuter verwenden, zum Beispiel Basilikum, Thymian oder Rosmarin. Marinade für Fleischfreunde Diese Marinade passt einfach hervorragend zu Steaks und ist dabei ganz schnell und kinderleicht herzustellen. Dazu benötigst du: • 1 Knoblauchzehe • 1 EL Thymian • ½ EL Chilipulver • ½ TL schwarzer Pfeffer • 1 TL Zucker • ½ EL Salz Den Knoblauch mit einer Prise Salz in einem Mörser zu einer Paste zerstoßen. Die restlichen Gewürze in die Knoblauchpaste geben. Das Steak bzw. dein Grillgut in einen tiefen Teller legen und mit der Paste bestreichen. Mit einer Frischhaltefolie überziehen und mindestens 2 Stunden oder am besten über Nacht kaltstellen. Eugen rät, das marinierte Fleisch vor dem Grillen circa eine Stunde aus dem Kühlschrank zu nehmen, um einen Temperaturschock zu vermeiden. Aioli à la Eugen Die Knoblauch-Creme ist ein beliebter Klassiker unter den Dips. Zu Recht, findet Eugen. Einfach mit frischem Baguette, zu Gemüse oder gegrilltem Fleisch oder Fisch – perfekt! Gut zu wissen: Aioli ist etwa eine Woche im Kühlschrank haltbar und kann damit gleich für mehrere Grillsessions verwendet werden. • 2 Eigelb • 2-3 Knoblauchzehen • ca. 300 ml Sonnenblumenöl • 1 Esslöffel Honig • 1 Esslöffel Senft • Saft einer Zitrone • Salz und Pfeffer (nach Bedarf) Damit die Aioli gelingt, sollten die Zutaten alle die gleiche Temperatur haben. Gib alles mit zunächst wenig Salz und Pfeffer in einen großen, schmalen Behälter und lasse es eine Weile stehen, damit die Zutaten etwa die gleiche Temperatur erreichen und das Aioli nicht gerinnt. Nimm einen Handmixer und stelle ihn am Boden des Behälters auf kleinster Stufe an. Ziehe dabei den Mixer langsam nach oben, bis das gesamte Öl verarbeitet ist. Verfügt dein Mixer nicht über einen Geschwindigkeitsregler, mische die Zutaten nicht, sondern lass den Mixer nur in Zwei-Sekunden-Abständen pulsieren. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer nachwürzen und im Kühlschrank bis zum Servieren kaltstellen – fertig.
Mehr erfahrenKohle, Gas oder beides?
Kohle, Gas oder beides? Wir haben nachgefragt Für unsere Community ist er eine feste Größe: unser Eugen. Mit seinen Grilltipps bereichert er nicht nur unseren Newsletter, sondern sorgt auch für jede Menge Abwechslung auf dem Grillrost. Wir haben mit ihm über Unterschiede von Kohle- und Gasgrills, die Vor- und Nachteile der beiden Grillarten, den Do’s und Dont’s beim Grillen und seine persönlichen Grillvorlieben gesprochen. Campingaz: Lieber Eugen, du bist ja ein echter Grill-Profi. Womit grillst du denn am liebsten? Eugen: Ich persönlich grille sowohl auf Gas- als auch auf Kohlegrills. Wenn es schnell gehen muss, vor allem unter der Woche, nutze ich überwiegend meinen Gasgrill. Da bin ich einfach flexibler. Wenn ich mehr Zeit habe, grille ich aber auch auf dem klassischen Holzkohlegrill. Campingaz: Das bringt uns direkt zum nächsten Punkt. Kannst du uns mehr über die größten Unterschiede und Vor- und Nachteile der beiden Grillarten erzählen? Eugen: Prinzipiell ist der größte Unterschied die Befeuerungsart. Beim Kohlegrill benötigt man auch etwas mehr Equipment, wie beispielsweise Grillanzünder, einen Anzündkamin oder ein Feuerzeug. Da hat ein Gasgrill deutliche Vorteile: Hier reicht eine Gasflasche oder Gasflasche bzw. Gaskartusche, die mit einer Piezozündung gezündet wird – somit entfällt das Feuerzeug. Außerdem ist das Grillen mit Gas schneller: Die Hitze ist sofort verfügbar und ich kann direkt mit dem Grillgut auf den Grillrost. Beim Holzkohlegrill braucht es dagegen rund eine halbe Stunde, bis die Holzkohle die richtige Temperatur erreicht hat. Auch das Abkühlen nimmt mehr Zeit in Anspruch. Der Gasgrill hingegen kühlt nach dem Abschalten sehr schnell ab und die Temperatur lässt sich präzise mit den einzelnen Brennern steuern. Mobil sind beide Grillarten, da sie ohne Stromquelle auskommen. Allerdings sollte man beachten, dass auf vielen Campingplätzen oder in der freien Natur das Grillen mit Holzkohle – insbesondere in trockenen Sommermonaten – wegen der Funkenfluggefahr verboten sein kann. Dies ist beim Gasgrill aus Sicherheitsgründen nicht der Fall. Ein weiterer Pluspunkt für Gasgrills ist der Komfort bei der Reinigung: Gerade unterwegs gestalten sich Kohlegrills oft als unpraktisch zu reinigen. Gasgrills verfügen meist über eine mit Wasser gefüllte Fettauffangschale, die das Auffangen von herabtropfendem Fett erleichtert. Man kippt das Wasser einfach aus, wischt den Grillrost ab und verstaut den Gasgrill sauber und schnell. Geschmacklich scheiden sich die Geister: Persönlich finde ich, dass auf beiden Grillarten herrliche und aromatische Speisen entstehen können. Wer neu beim Grillen ist, profitiert beim Gasgrill von der einfach einzustellenden Temperaturregelung via getrennte Brenner. Beim Kohlegrill wird die Temperatur durch Luftzufuhr unten am Grill und durch den Deckel gesteuert, was anfangs etwas knifflig sein kann. Für alle, die Komfort eines Gasgrills mit einem rauchigeren Geschmack verbinden möchten, gibt es auch Smoker-Zubehör oder Holzplanken für das Grillgut, um die Rauchentwicklung zu steigern. Campingaz: Was sollte ich beim Grillgut beachten – kann ich alles auf jeden Grill grillen? Eugen: Ein klares Ja! Prinzipiell kann man nahezu jedes Grillgut auf Kohle- oder Gasgrill zubereiten. Einige Speisen, wie Pancakes oder Spiegeleier, braucht man mit besonderen Grillplatten oder Pfannen, die es für beide Grillarten gibt. Dank der leicht regelbaren Temperatur beim Gasgrill ist das Handling hier vielleicht etwas einfacher als beim Kohlegrill. Campingaz: Stichwort Zubehör: Was ist dein Lieblings-Zubehör beim Grillen und warum? Eugen: Mein absolutes Lieblingszubehör ist der Pizzastein! Außerdem grille ich unglaublich gerne mit dem Wok und Planchaplatten. Damit kann man sehr kreativ sein und verschiedenste Gerichte zaubern. Ich nutze dazu auch das Campingaz Culinary Modular System: Die zentrale Einheit lässt sich einfach herausnehmen, sodass ich je nach Bedarf verschiedenes Zubehör einbauen kann. So verrutscht nichts und ich kann mit dem Hochleistungsbrenner ideal mit der Temperatur spielen und flexibel kochen. Campingaz: Hast du einen Geheimtipp zum Thema Gasgrill für uns? Eugen: Geheimtipp wohl eher nicht, aber sehr praktisch [lacht]. Ich bin total begeistert vom InstaClean Aqua System. Noch nie habe ich einen Grill so schnell und einfach reinigen können: Einfach Wasser einfüllen, nach dem Grillen das Wasser ablassen, gründlich ausspülen und fertig. Das spart Zeit, Mühe und den Einsatz von Reinigungsmitteln. So bleibt die Grillstation stets gepflegt und sofort einsatzbereit. Campingaz: Was sind für dich die größten Do’s und Dont’s beim Grillen? Eugen: Beim Thema Reinigung sollte man unbedingt auf Alufolie als Auslegefolie verzichten. Obwohl es verlockend ist, die Alufolie einfach auszuwechseln, kann sie bei hohen Temperaturen gesundheitsschädliche Stoffe abgeben. Zudem kann das heruntertropfende Fett auf der Folie leicht entzünden und zu massiven Flammen führen. Systeme mit einer Wasser gefüllten Fettauffangschale, wie bei vielen Gasgrills, sind da wesentlich sicherer und trotzdem leicht zu reinigen. Auch das Einwickeln von Grillgut in Alufolie ist für mich keine optimale Wahl – hier bevorzuge ich Backpapier oder spezielle Grillschalen. Zu den Do’s: Ich empfehle immer, eine Ersatz-Gasflasche griffbereit zu haben. Bei Gasgrills ist außerdem ein regelmäßiger Sicherheitscheck wichtig: So prüfe ich bei jedem Flaschenwechsel den Schlauch auf Undichtigkeiten. Das geht schnell, verhindert Gefahren und sorgt für entspannten Grillgenuss. Campingaz: Grillen ist gerade in Deutschland ein richtiger Volkssport. Was hat sich aus deiner Sicht in den letzten Jahren beim Grillen besonders stark verändert? Eugen: Ich glaube, die Menschen sind experimentierfreudiger und kreativer geworden beim Grillen. Wo früher vor allem Würstchen und Nackensteaks auf den Grill kamen, probiert man heute viele neue Zutaten und vielfältige Grillgüter aus. So entsteht eine völlig neue Vielfalt auf dem Rost, von Gemüse über Fisch bis hin zu vegetarischen und veganen Alternativen. Campingaz: Was sind deiner Meinung nach die Trends beim Grillen für die kommenden Jahre? Eugen: Auf jeden Fall vegetarisches und veganes Grillen. Das Bewusstsein für die Herkunft, Qualität und Haltungsform von Fleisch wächst enorm, auch bei mir. Grillen ist heute mehr als nur Nahrungszubereitung – es ist ein Genusserlebnis und ein sozialer Anlass. Oft bereitet man gemeinsam zu, schnippelt zusammen und genießt dann das Grillgut. Und der Grill ist längst keine Männerdomäne mehr – immer mehr Frauen entdecken die Leidenschaft fürs Grillen. Campingaz: Wo und für wen grillst du denn am liebsten? Eugen: Am liebsten grille ich in meiner Outdoorküche für und mit Familie und Freunden. Aber auch als Camper freue ich mich, den Grill immer dabei zu haben. Grillen geht einfach überall, egal ob im heimischen Garten, beim Camping oder auf dem Festival. Vielen Dank, Eugen, für die spannenden Infos und Tipps. Wenn du noch den richtigen Grill suchst, schau auf jeden Fall in unserem Webshop vorbei. Und nicht vergessen: Der Trend geht zum Zweitgrill – für mehr Komfort und Vielfalt beim Grillen. Hier geht’s zu unseren Grills!
Mehr erfahrenEugens Grill-Tipp: Die richtige Flammengröße
Eugens Grill-Tipp: Die richtige Flammengröße für Gemüse und Fleisch vom Gasgrill Volle Pulle oder doch lieber auf Sparflamme? Eugen hilft dir weiter. Für perfekt gegartes Gemüse eignet sich am besten das indirekte Grillen. So wird es außen nicht zu schnell dunkel, während es innen noch roh ist. Dabei das Gemüse am besten auf einer Grillplatte grillen – so fällt nichts durch den Rost in die Flammen. Außerdem ist es sinnvoll, das Gemüse eher in große Scheiben oder Stücke zu schneiden und nicht zu klein zu würfeln. Am besten gelingt es dann bei einer Temperatur von 180 bis 220 Grad. Diese kannst du bei den Gasgrills einfach direkt einstellen. Bei Fleisch kannst du je nach Geschmack indirekt oder direkt grillen. Pulled Pork oder Spare Ribs gelingen mit indirektem Grillen am besten – mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme bei 80 bis 90 Grad Celsius. Zum scharfen Anbraten von Steaks oder Hamburgern den Gasgrill auf 250 bis 300 Grad hochdrehen und das Fleisch unter Wenden je nach gewünschtem Bräunungsgrad auf den Rost legen. Danach bei niedrigerer Temperatur nachgaren bei etwa 180 bis 220 Grad. Tipp: Bei Gasgrills mit zwei oder mehr Brennern kann eine Seite für das direkte und eine Seite für das indirekte Grillen verwendet werden.
Mehr erfahrenGesund grillen - glutenfrei, cholesterinarm, low-carb
Gesund grillen - und trotzdem lecker! Grillen macht nicht nur Spaß, es kann auch richtig gesund sein! Hier sind unsere Top-Inspirationen für gesundes und leckeres Essen vom Grill: Vegetarisch und vegan Nicht neu, aber immer noch ein absoluter Renner: Warum nicht Wurst und Steak mal gegen leckere Gemüsespieße tauschen? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und jeder kann nach Belieben kombinieren: Pilze, Zucchini, Aubergine, Cocktailtomaten, Zwiebeln, Mais, Paprika, Ananas... einfach nach Geschmack kombinieren und genießen. Mittlerweile gibt es auch eine große Auswahl an veganen Fleischalternativen für den Grill. Unser Tipp: Hier dennoch auf die Kalorien achten und die Inhaltsstoffe prüfen. Oder einfach Tofu selbst marinieren! Low Carb Mit Gemüse und magerem Fleisch wie Hähnchenbrust ist man hier auf der sicheren Seite. Einzig das Baguette sollte man sich verkneifen. Stattdessen warum nicht einfach Zaziki und einen knackigen grünen Salat als Beilage? Auch Grillkäse, Feta oder Ziegenkäse schmeckt fantastisch vom Grill. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen: Fisch. Lachsfilet vom Grill ist nicht nur lecker, sondern lässt sich auch vielfältig marinieren und abwechslungsreich zubereiten. Ob Gas- oder Elektrogrill – die richtige Grilltechnik trägt zum gesunden Grillen bei und minimiert die Bildung von krebserregenden Stoffen, wie polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), die beim Grillen entstehen können. Glutenfrei Frisches Fleisch, Fisch und Gemüse sind von Natur aus glutenfrei. Besteht eine Unverträglichkeit, sollte man also vor allem auf die Beilagen achten. Mittlerweile gibt es glutenfreies Brot oder auch Nudeln für einen glutenfreien Nudelsalat. Auch die gute alte Folienkartoffel ist eine Alternative zu Brotbeilagen. Vorsicht bei Soßen und Marinaden: Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste oder am besten selbst zubereiten. Ergänzend kann man Grillspieße verwenden, um unterschiedliche Grillgüter schonend zu garen und die Fettbildung im Grillgut zu reduzieren. Cholesterinarm Fettes Fleisch oder Würste sind hier leider tabu. Statt Schweinesteak und Bratwurst sollte man lieber zu magerem Hähnchenfleisch oder Fisch greifen. Auch Gemüse ergänzt die cholesterinarme Ernährung vom Grill. Bei Marinaden ist Öl zwar erlaubt, hier sollte man jedoch Öle mit einer hohen Anzahl an ungesättigten Fettsäuren wie Rapsöl verwenden. Ein weiterer wichtiger Tipp für gesundes Grillen: Verwenden Sie Gasgrills mit Flamguard-Technologie und Hochleistungsbrennern. Diese sorgen für eine gleichmäßige Hitze, die das Anbrennen verhindert und die Entstehung polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe reduziert. Sweets for my sweet Auch der Nachtisch muss nicht immer eine Kalorienbombe sein. Gegrillte Ananas oder Banane schmecken einfach köstlich! Dazu ein frisches Quarkdessert in Magerstufe. Wer es gerne etwas sättigender mag, probiert einfach mal Low Carb Pancakes mit Mandelmehl vom Grill aus. Die sind zwar nicht gerade kalorienarm – dafür kommen sie fast gänzlich ohne Kohlenhydrate aus und schmecken einfach himmlisch! Noch mehr Inspiration für gesundes Grillen und leckere Gerichte vom Grill findest du online in unserer Rezeptesammlung. Und wenn dir noch der passende Grill dazu fehlt, dann schau direkt in unserem Webshop vorbei! Mehr Info
Mehr erfahrenGasflaschen ABC
Gasflaschen ABC: Halbvoll oder halbleer – kann ich die noch benutzen? Jetzt im Frühjahr gibt es doch nichts Schöneres, als gemeinsam bei einem leckeren Grillnachmittag die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Grill raus, Gasflasche oder Gaskartusche angeschlossen... Moment, da war doch was? Genau – bei Gasbehältnissen gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit das Grillvergnügen auch sicher bleibt. Welchen Gasbehälter habe ich? Es gibt zwei Arten von Gasbehältersystemen für Gasgrills: Einweg- oder Mehrweggasbehälter. Einwegbehältnisse, sogenannte Gaskartuschen, haben oft einen Stechverschluss. Dagegen können Gasflaschen aufbereitet und noch einmal verwendet werden. Die Entsorgung ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt – dies sollte man am besten lokal erfragen. Stechkartuschen Einmal angebrochen, sollten Stechkartuschen so lange am Gerät verbleiben, bis sie vollständig entleert sind. Ein Abtrennen von Grill oder Gaskocher und Aufbewahrung für eine erneute Verwendung ist dann nicht möglich. Ventilkartuschen Einfach und praktischer sind hier Gaskartuschen mit Ventil. Die sogenannten Ventilkartuschen können einfach vom Gerät entfernt werden, auch wenn sie noch nicht restlos entleert sind. Ideal, wenn man unterwegs mehrere Geräte mit einer Kartusche betreiben muss. Gasflasche Mehrweg-Gasflaschen sind speziell konzipiert für den intensiven Einsatz über einen längeren Zeitraum. Sie können vom Gerät getrennt aufbewahrt werden und dann einfach wieder angeschlossen werden, wenn sie wieder gebraucht werden. So können zum Beispiel leere Gasflaschen wie die Modelle R904 und R907 von Campingaz europaweit gegen volle Flaschen vor Ort getauscht werden. Praktisch: Hierbei zahlt man nur die Füllung. Safety first Egal, ob voll oder bereits angebrochen: Bei jedem Neuanschluss einer Gasflasche sollten die Anschlüsse an Schlauch und Regler auf Undichtigkeiten überprüft werden. Dabei trägt man eine Seifenlauge auf die Verbindungsstücke auf und überprüft bei aufgedrehtem Ventil, ob sich Blasen bilden. Wenn ja, noch mal nachziehen. Wenn dann immer noch Blasen entstehen, den Kundendienst kontaktieren. Wenn du Beschädigungen an der Gasflasche oder Gaskartusche bemerkst, solltest du sie ebenfalls nicht mehr verwenden. Darüber hinaus sollte der Schlauch regelmäßig kontrolliert werden, ob er porös oder brüchig ist. In diesem Fall unverzüglich austauschen. Nach jedem Grillen die Gasregler am Grill und das Ventil der Gasflasche zudrehen. Wenn die Gasflasche vollständig entleert ist, kann sie beim nächsten Gashändler ganz einfach gegen eine neue ausgetauscht werden. Die alte Gasflasche wird aufbereitet, befüllt und steht dann für den nächsten Einsatz bereit. Ebenfalls wichtig: die Lagerung. Gasbehälter sollten immer stehend, nie in der Sonne und auch nicht im Keller gelagert werden, da sich hier bei einem potenziellen Leck Gas unbemerkt auf dem Boden sammeln kann. Eine gute Möglichkeit ist zum Beispiel ein beschatteter Gaskäfig oder verschlossener Unterstand im Freien. Übrigens: Bei Gasflaschen lässt sich einfach prüfen, ob noch Gas enthalten ist: Ganz normal an den Grill anschließen. Wenn die Flamme kleiner wird, obwohl man weiter aufdreht, neigt sich das Gas dem Ende zu. Bei Gas-Kartuschen hilft auch Schütteln – der flüssige Inhalt verursacht dabei ein Geräusch. Ist nichts zu hören, ist die Kartusche leer. Na dann, viel Spaß beim Losgrillen!
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