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Stromausfall, Power Outage, Notfallversorgung: Die ultimative Checkliste
Ein plötzlicher Stromausfall kann schnell den Alltag lahmlegen – von der Beleuchtung bis zum Kochen ist plötzlich nichts mehr wie gewohnt. Gerade bei längeren Ausfällen ist eine gut durchdachte Notfallversorgung essenziell, um Sicherheit und Komfort zu gewährleisten. Doch wie kannst du dich am besten auf einen solchen Stromausfall vorbereiten und was sollte in deinem Notfallkit enthalten sein? Diese ultimative Checkliste hilft dir dabei, den nächsten Stromausfall optimal zu meistern und zeigt dir praktische Lösungen und Ausrüstung für die Krisenzeit. Notfallversorgung bei Stromausfall: Vorbereitung ist alles Warum eine umfassende Notfallversorgung wichtig ist Stromausfälle – egal ob regionaler Blackout oder kurzfristiger Stromausfall – sind unberechenbar. Eine solide Notfallversorgung verhindert Stress und Unsicherheiten, wenn der Strom plötzlich wegbleibt. Ohne Strom funktionieren viele unserer Alltagsgeräte nicht: Kühlschränke, Herd, Heizung, Licht und die Kommunikation sind sofort betroffen. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig mit der Vorbereitung auf den Stromausfall zu beginnen. Wichtige Bestandteile eines Notfallsets Notfallkit: Grundausstattung mit Taschenlampe, Batterien, Kerzen & Feuerzeug Notfallausrüstung: Gaskocher, Gaslampe, Gaskartusche, Powerstation oder Notstromaggregat für mobile Energieversorgung Kommunikationsmittel: Handy, batteriebetriebenes Radio und voll geladene Powerbanks Wasservorräte und haltbare Lebensmittel Medikamente und Erste-Hilfe-Set Wie du dein Zuhause auf einen Blackout vorbereitest Blackout-Vorsorge für Zuhause – die Basics Um bei einem Stromausfall zu Hause nicht unvorbereitet dazustehen, solltest du dir Gedanken über eine sichere und komfortable Grundausstattung machen. Dazu gehört vor allem die Absicherung der Energieversorgung, zum Beispiel mit einem Notstromaggregat oder einer Powerstation. Diese Geräte versorgen wichtige Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Internetrouter temporär mit Strom. Was tun bei Stromausfall zu Hause? Bei Eintritt eines Stromausfalls ist maßvolles Handeln entscheidend. Bewahre Ruhe und informiere dich mit einem batteriebetriebenen Radio oder der Warn-App über die Lage. Vermeide unnötiges Öffnen von Kühlschrank und Gefrierschrank, um Lebensmittel länger haltbar zu halten. Schalte nicht benötigte Geräte aus, um die Notstromversorgung zu entlasten. Für Notfälle sollte zudem ein Notfallset griffbereit sein. Kochen ohne Strom: Praktische Tipps und Ausrüstung Gaskocher und Kartuschenkocher – unverzichtbare Helfer Wer im Dunkeln nicht auf warme Mahlzeiten verzichten möchte, sollte über das Kochen ohne Strom nachdenken. Gaskocher und Kartuschenkocher sind kompakte, praktische Kochgeräte, die sich einfach mit Gas betreiben lassen. Sie sind schnell einsatzbereit, benötigen keine Elektrizität und eignen sich ideal für den Einsatz bei Blackouts oder längeren Stromausfällen. Die Campingaz CV-Kocher werden mit der CV470 Gaskartusche betrieben, die nicht nur deutschlandweit, sondern in ganz Europa bei zig tausenden Händlern verfügbar ist. Ebenfalls zu erwähnen sind die Coleman Benzinkocher, da diese mit handelsüblichem Benzin betrieben werden können. Mit beiden Kocherarten, egal ob gas- oder benzinbetrieben, kann man über Stunden hinweg kochen oder sogar für einen kleinen Radius Wärme generieren. Alternative Beleuchtung: Gaslaterne und Kerzen Eine Gaslaterne schafft nicht nur Licht, sondern sorgt für Atmosphäre in der dunklen Umgebung. Auch hierbei sind Campingaz Modelle sehr flexibel, da die CV-Kartusche europaweit verfügbar ist. Praktisch ist auch die benzinbetriebene Northstar Lantern von Coleman, da diese mit Benzin betrieben wird. Kerzen gehören ebenfalls zur Grundausstattung eines jeden Notfallkits und können in Kombination mit Feuerzeugen oder Streichhölzern zuverlässig Licht spenden. Notfallausrüstung für den täglichen Bedarf Was gehört in das perfekte Notfallset? Vorräte an Trinkwasser und haltbaren Lebensmitteln Medikamente, Verbandsmaterial und persönliche Hygieneartikel Batteriebetriebene Taschenlampe, Ersatzbatterien und Powerbank Multifunktionstool und Feuerzeuge/Streichhölzer Warmhalte-Decken und wetterfeste Kleidung Gas- oder Benzinkocher und die dazugehörige Energiequelle Wichtig bei der Auswahl der Notfallausrüstung:Die Ausrüstung sollte für die individuellen Bedürfnisse der Haushaltsmitglieder ausgelegt sein – insbesondere wenn kleine Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit chronischen Krankheiten im Haushalt leben. Auch Haustiere dürfen nicht vergessen werden: Deren Versorgung ist Teil der umfassenden Notfallversorgung. Elektrische Backup-Optionen: Powerstation und Notstromaggregat Powerstation als flexible Energiequelle Eine Powerstation bietet eine saubere und leise Alternative zum klassischen Notstromaggregat und versorgt kleine bis mittlere elektrische Geräte über stromunabhängige Akkus. Sie ist mobil, geruchsneutral und eignet sich besonders, um Smartphones, Laptops oder LED-Leuchten zu laden. Das Notstromaggregat – leistungsstarke Energieversorgung Für längere Ausfälle und größere Verbraucher ist ein Notstromaggregat geeignet. Diese Geräte erzeugen Strom durch Verbrennungsmotoren und versorgen Kühlschränke, Heizungen und andere Haushaltsgeräte. Achtung: Für den Betrieb ist gute Belüftung wichtig, und Sicherheitsvorkehrungen bezüglich Abgasen müssen eingehalten werden. Kommunikation und Sicherheit während des Stromausfalls Informationen erhalten trotz Stromausfall Wirkliche Notfallversorgung umfasst auch den Zugang zu Informationen. Ein batteriebetriebenes oder Kurbelradio ermöglicht es, auch ohne Strom wichtige Nachrichten und Warnungen zu empfangen. Was tun, wenn die Mobilfunknetze eingeschränkt sind? Die Netzkapazitäten sind bei Blackouts schnell überlastet. Daher empfiehlt es sich, wichtige Telefonnummern auf Papier vorzuhalten und Treffpunkte mit der Familie zu vereinbaren. Auch ein vorgefertigter Notfallplan sorgt für Sicherheit und schnelle Koordination in der Krisenzeit. Zusammenfassung und weiterführende Tipps Eine durchdachte Notfallversorgung ist unerlässlich, um einen Stromausfall oder längeren Blackout sicher und stressfrei zu überstehen. Die richtige Kombination aus Notfallkit, Lebensmittelvorräten, Beleuchtung wie Gaslaterne, Kochausrüstung (Gaskocher/Benzinkocher) und energetischen Backup-Lösungen (Powerstation, Notstromaggregat) macht den Unterschied. Informiere dich frühzeitig, was bei dir zu Hause wichtig ist, und stelle ein individuelles Notfallset zusammen. So bist du für den Ernstfall bestens vorbereitet.
Mehr erfahrenGasgrill Kaufberatung: Die 6 wichtigsten Tipps für deinen perfekten Grill
Du planst die Anschaffung eines Gasgrills, bist Dir aber unsicher, worauf es wirklich ankommt? Unsere Gasgrill-Kaufberatung gibt Dir wertvolle Orientierung, damit Du das passende Modell für Deine Bedürfnisse findest. Ob Einsteiger oder erfahrener Grillmeister – die Wahl des richtigen Gasgrills entscheidet über Deinen Grillspaß und das Ergebnis. In diesem Artikel bekommst Du die 6 wichtigsten Tipps rund um Funktionen und Kaufkriterien für einen perfekten Kauf. So bist Du bestens vorbereitet, um Deinen nächsten Grillgenuss zu einem echten Highlight zu machen. 1. Gasgrill-Kaufberatung: Warum eine gezielte Auswahl entscheidend ist Klär Deinen Bedarf und Deine Nutzungsart Bevor Du mit der Suche startest, solltest Du Dir über Deine Anforderungen klarwerden. Eine gute Gasgrill-Kaufberatung beginnt immer mit der Frage: Für wen und wie oft willst Du grillen? Kleinere Modelle sind ideal für Singles oder Paare, größere Gasgrillstationen eignen sich für Familien und Partys mit vielen Gästen. Planst Du neben schnellem Direktgrillen auch indirektes Grillen oder sogar das Garen am Drehspieß? Je genauer Du Deinen Bedarf kennst, desto leichter fällt Dir die Auswahl des passenden Grills. Berücksichtige Raum und Standort Wo soll Dein Gasgrill stehen – auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten? Für kleine Räume sind tragbare oder kompakte Modelle ideal. Große Grills brauchen ausreichend Stellfläche und Schutz vor Wind. Auch die Mobilität spielt eine Rolle, wenn Du den Grill regelmäßig transportieren willst. All diese Faktoren beeinflussen die optimale Größe und Ausstattung. 2. Die Ausstattung: Wichtige Funktionen für mehr Grillkomfort Brenneranzahl und Leistung Die Anzahl der Brenner bestimmt, wie flexibel Du die Hitze auf der Grillfläche steuern kannst. Mehrere Brenner ermöglichen Zonen mit verschiedenen Temperaturen – perfekt für direktes und indirektes Grillen. Die Leistung in Kilowatt sollte zum Grillvolumen passen: etwa 2 bis 4 kW pro Brenner, damit Du schnell auf Temperatur kommst. Dies erfüllen alle Campingaz Gasgrills. Besondere Features und Zubehör Viele Campingaz Gasgrills bieten praktische Features wie extra starke Brenner für knackige Steaks, Seitenbrenner für Beilagen, abklappbare Seitentische zur Platzerweiterung und Unterschränke für Gasflasche und Zubehör. Überleg Dir, welche Features zu Deinen Grillgewohnheiten passen – sie erleichtern die Handhabung und erweitern Deine Möglichkeiten. 3. Materialqualität und Verarbeitung – langlebig und pflegeleicht Robuste Komponenten Die Langlebigkeit Deines Gasgrills hängt stark vom Material ab. Unsere höherpreisigen Gasgrills sind besonders witterungsbeständig, rostfrei und leicht zu reinigen. Ein doppelwandiger Deckel speichert die Hitze gut und sorgt für gleichmäßiges Grillen. Grillroste: Gusseisen vs Stahl Stahlroste: Pflegeleicht, rostfest – ideal für Allroundgriller. Gusseisenroste: Hervorragende Wärmespeicherung und Grillstreifen, zudem ist unser Culinary Modular System nur als Gusseisenrost erhältlich Je nach Deinem Grillstil solltest Du hier bewusst wählen. 4. Preis-Leistung im Fokus behalten Was kostet ein guter Gasgrill? Campingaz Gasgrills gibt es in vielen Preisklassen. Einsteigergeräte starten ab ca. 200-300 Euro, unsere Topmodelle kosten zwischen 500 und 900 Euro. Wichtig ist, nicht nur den Preis zu betrachten, sondern auch auf die Features, die du haben möchtest. So nutzt Du Dein Budget sinnvoll Überleg Dir genau, welche Features Du wirklich brauchst. Bedenke, dass hochwertigere Grills länger halten und seltener repariert werden müssen. 5. Sicherheit und gesetzliche Anforderungen CE-Kennzeichnung und Prüfzeichen Alle Campingaz Grills haben eine CE-Kennzeichnung. Diese bestätigt die Einhaltung europäischer Sicherheitsstandards. Umgang mit Gasflaschen und Gasdruckminderern Alle Campingaz Gasgrills sind bereits mit Gasschlauch und Gasdruckminderer ausgestattet - natürlich alles in geprüfter und hochwertiger Qualität. 6. Praktische Kauftipps für Einsteiger und Fortgeschrittene Achte auf die besten Kaufkriterien Teste, wie einfach sich die Temperatur regeln lässt und wie schnell der Grill aufheizt. Achte auf eine leichte Reinigung – herausnehmbare Fettschalen und entnehmbare Teile sind ein Plus. Wähle die passende Größe – zu klein bedeutet Engpässe, zu groß verschwendet Platz. Überleg Dir, ob Du den Grill mobil nutzen willst oder er dauerhaft steht. Fazit: Die richtige Gasgrill-Kaufberatung berücksichtigt Deine individuellen Bedürfnisse, Ausstattung, Materialqualität, Preis-Leistung und Sicherheit. Ob Du gerade erst anfängst oder schon ein erfahrener Griller bist – mit diesen 6 Tipps bist Du bestens gerüstet für Deinen nächsten Gasgrill-Kauf. Entdecke die passende Auswahl in unserem Onlineshop und starte noch heute Dein perfektes Grillabenteuer!
Mehr erfahrenGasgrill im Herbst: 7 Tipps für perfektes Grillen bei kühlem Wetter
Ein Gasgrill im Herbst anzufeuern, klingt für dich vielleicht erstmal ungewohnt. Doch genau das macht das Grillen in der kühleren Jahreszeit so besonders: keine Sommerhitze, dafür eine gemütliche Atmosphäre und leckere, saisonale Zutaten. Mit den richtigen Tipps kannst du dein Herbstgrillen auf dem Gasgrill so richtig genießen – egal, ob du mit Freunden auf der Terrasse sitzt oder einen entspannten Abend draußen verbringst. Lass uns gemeinsam entdecken, wie dein next level Gasgrill-Herbstgrillen gelingt! Warum der Gasgrill im Herbst unverzichtbar ist Schnell einsatzbereit bei kühlen Temperaturen Im Herbst kann es schnell kühl werden, besonders bei abendlichen Grillrunden. Hier zeigt der Gasgrill seine Stärken: Er ist schnell einsatzbereit und liefert eine konstante Hitze, womit du die kühlen Temperaturen mühelos ausgleichst. Kein Holz oder Kohle-Chaos, sondern einfach direktes Grillen mit präziser Temperaturkontrolle. Vorteile gegenüber anderen Grillarten Gerade wenn du im Herbst unterwegs bist oder vielleicht auf einen tragbaren Grill angewiesen bist, überzeugt der Gasgrill durch seine Flexibilität. Er braucht keine langen Vorbereitungszeiten und ist leichter zu bedienen als Holzkohle oder ein offenes Feuer. So bleibt für dich mehr Zeit, den Grillspaß zu genießen. 7 Tipps für perfektes Grillen bei kühlem Herbstwetter 1. Nutze die richtige Kleidung und Atmosphäre Zieh dich warm an, und statte deinen Grillplatz mit Decken und vielleicht windabweisenden Elementen aus. Lichterketten oder eine Feuerstelle ergänzen das Ambiente und machen das Grillen zu einem echten Highlight – selbst wenn es draußen frisch ist. 2. Beachte die Wind- und Wetterverhältnisse Stelle deinen Gasgrill windgeschützt auf, damit die Flamme stabil bleibt und sich die Wärme gut halten kann. Ein überdachter Bereich oder ein Partyzelt helfen zusätzlich, falls der Herbst mal regnerisch sein sollte. 3. Profi-Tipp für die Temperatur: Geduld zahlt sich aus Auch wenn der Gasgrill sehr schnell einsatzbereit ist, solltest du ihm trotzdem ein paar Minuten Zeit geben, um richtig heiß zu werden. So klappt das Anbraten perfekt, und dein Grillgut bekommt eine schöne Kruste ohne Ankleben. 4. Saisonale Zutaten clever kombinieren Herbstliches Grillen heißt nicht nur Fleisch – der Gasgrill ist ideal, um frisches Herbstgemüse wie Kürbis, Pilze oder Süßkartoffeln zuzubereiten. Diese Zutaten entfalten ihr volles Aroma besonders gut bei mittlerer Hitze und kurzen Garzeiten. 5. Grille mit indirekter Hitze für größere Gerichte Leg größere Fleischstücke oder Gemüse bei geschlossenem Deckel auf die indirekte Zone deines Gasgrills. So werden sie zart und saftig – ideal für herbstliche Grillabende mit Pulled Pork, Geflügel oder Braten. 6. Nutze Marinaden und Gewürze passend zur Jahreszeit Würze mit Aromen wie Honig, Zimt, Paprika oder frischen Kräutern. Sie unterstreichen das herbstliche Flair und geben deinem Grillgut ein leckeres, würziges Finish – perfekt für Gasgrill-Gerichte bei kühlem Wetter. 7. Tragbarer Grill für spontanes Grillvergnügen Für Ausflüge oder mal ein spontanes Grillen unterwegs ist ein tragbarer Grill mit Gas einfach ideal. Der lässt sich schnell aufbauen, ist leicht zu transportieren und liefert dennoch starken Geschmack – so macht Grillen im Herbst richtig Spaß, egal wo du bist. Herbstliche Grillrezepte: Inspiration für deinen Gasgrill Kürbis vom Grill mit Honig und Thymian Schneide Hokkaido- oder Butternut-Kürbis in Scheiben, bestreiche sie mit Honig und Olivenöl, würze mit Thymian und brate sie bei mittlerer Hitze direkt auf dem Rost. Der süßliche Geschmack und das rauchige Aroma vom Gasgrill ergeben eine tolle Kombination. Gegrillte Pilze in Knoblauchbutter Champignons putzen und mit einer selbstgemachten Knoblauch-Kräuter-Butter bestreichen. Kurz auf den Gasgrill legen, bis sie schön gebräunt sind – eine perfekte Beilage oder kleiner Snack für deine Grillrunde. Die richtige Pflege für deinen Gasgrill im Herbst Reinigung vor und nach dem Grillen Sauberkeit sorgt nicht nur für den besten Geschmack, sondern verlängert auch die Lebensdauer deines Gasgrills. Wichtig ist, den Rost nach jedem Grillen gründlich zu reinigen und den Grill bei längeren Pausen vor Feuchtigkeit zu schützen. Winterfest machen – so bleibt dein Gasgrill fit Im Herbst beginnt die Zeit, in der du deinen Gasgrill besonders gut lagern solltest. Decke ihn mit einer passenden Abdeckhaube ab, lagere ihn trocken und kontrolliere regelmäßig den Zustand der Gasflasche und der Anschlüsse. Gasgrillen – Herbstgenuss neu entdecken Mit einem Gasgrill bringt das Grillen im Herbst richtig Spaß und ist vielseitiger, als du denkst. Ob gemütliche Abende mit Freunden, spontane Picknicks dank tragbarem Grill oder das Ausprobieren von saisonalen Rezepten – jetzt ist die perfekte Zeit, um neue Grillmomente zu schaffen. Nutze die Tipps für optimale Vorbereitung, sichere Bedienung und kreative Grillideen, damit dein Herbstgrillen zum Genuss wird.Probier es aus, genieße die farbenfrohe Jahreszeit und entdecke, wie vielfältig der Gasgrill im Herbst sein kann!
Mehr erfahrenEugens Grill-Tipp: DIY-Dips und -Marinaden
Eugens Grill-Tipp powered by Campingaz: DIY-Dips und -Marinaden Mit Marinaden und Dips lässt sich ganz einfach ein tolles Geschmackserlebnis zaubern und nach Lust und Laune experimentieren. Eugen hat dir in seinem Grill-Tipp drei seiner Basic-Lieblingsrezepte zusammengestellt, die schnell und einfach gelingen. Probier’s doch einfach mal aus! Kräuteröl als i-Tüpfelchen Es gehört zu den Basics der Toppings – das Kräuteröl. Dabei schmeckt es einfach nur himmlisch und passt quasi zu allem, was auf den Grill kommt, egal ob Fleisch, Garnelen oder Gemüse. So zauberst du das leckere Öl: • 1 Handvoll glattblättrige Petersilie • Saft einer Zitrone • ca. 6 Esslöffel Sonnenblumen- oder Olivenöl • Salz, weißer Pfeffer • 1-2 Knoblauchzehen Alle Zutaten in einen schmalen Behälter geben und mit dem Mixer passieren. Eugens Profi-Tipp: Das Kräuteröl mindestens eine Stunde ruhen lassen. Einfach nach dem Grillen über das noch heiße Grillgut geben – fertig! Statt Petersilie kannst du je nach Geschmack auch andere frische Kräuter verwenden, zum Beispiel Basilikum, Thymian oder Rosmarin. Marinade für Fleischfreunde Diese Marinade passt einfach hervorragend zu Steaks und ist dabei ganz schnell und kinderleicht herzustellen. Dazu benötigst du: • 1 Knoblauchzehe • 1 EL Thymian • ½ EL Chilipulver • ½ TL schwarzer Pfeffer • 1 TL Zucker • ½ EL Salz Den Knoblauch mit einer Prise Salz in einem Mörser zu einer Paste zerstoßen. Die restlichen Gewürze in die Knoblauchpaste geben. Das Steak bzw. dein Grillgut in einen tiefen Teller legen und mit der Paste bestreichen. Mit einer Frischhaltefolie überziehen und mindestens 2 Stunden oder am besten über Nacht kaltstellen. Eugen rät, das marinierte Fleisch vor dem Grillen circa eine Stunde aus dem Kühlschrank zu nehmen, um einen Temperaturschock zu vermeiden. Aioli à la Eugen Die Knoblauch-Creme ist ein beliebter Klassiker unter den Dips. Zu Recht, findet Eugen. Einfach mit frischem Baguette, zu Gemüse oder gegrilltem Fleisch oder Fisch – perfekt! Gut zu wissen: Aioli ist etwa eine Woche im Kühlschrank haltbar und kann damit gleich für mehrere Grillsessions verwendet werden. • 2 Eigelb • 2-3 Knoblauchzehen • ca. 300 ml Sonnenblumenöl • 1 Esslöffel Honig • 1 Esslöffel Senft • Saft einer Zitrone • Salz und Pfeffer (nach Bedarf) Damit die Aioli gelingt, sollten die Zutaten alle die gleiche Temperatur haben. Gib alles mit zunächst wenig Salz und Pfeffer in einen großen, schmalen Behälter und lasse es eine Weile stehen, damit die Zutaten etwa die gleiche Temperatur erreichen und das Aioli nicht gerinnt. Nimm einen Handmixer und stelle ihn am Boden des Behälters auf kleinster Stufe an. Ziehe dabei den Mixer langsam nach oben, bis das gesamte Öl verarbeitet ist. Verfügt dein Mixer nicht über einen Geschwindigkeitsregler, mische die Zutaten nicht, sondern lass den Mixer nur in Zwei-Sekunden-Abständen pulsieren. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer nachwürzen und im Kühlschrank bis zum Servieren kaltstellen – fertig.
Mehr erfahrenKohle, Gas oder beides?
Kohle, Gas oder beides? Wir haben nachgefragt Für unsere Community ist er eine feste Größe: unser Eugen. Mit seinen Grilltipps bereichert er nicht nur unseren Newsletter, sondern sorgt auch für jede Menge Abwechslung auf dem Rost. Wir haben mit ihm über Unterschiede von Kohle- und Gasgrills, den Do’s und Dont’s beim Grillen und seine persönlichen Grillvorlieben gesprochen. Campingaz: Lieber Eugen, du bist ja ein echter Grill-Profi. Womit grillst du denn am liebsten? Eugen: Ich persönlich grille sowohl auf Gas- als auch auf Kohlegrills. Wenn es schnell gehen muss, vor allem unter der Woche, nutze ich überwiegend meinen Gasgrill. Da bin ich einfach flexibler. Wenn ich mehr Zeit habe, grille ich aber auch auf dem Kohlegrill. Campingaz: Das bringt uns direkt zum nächsten Punkt. Kannst du uns mehr über die größten Unterschiede und Vor- und Nachteile der beiden Grillarten erzählen? Eugen: Prinzipiell ist der größte Unterschied die Befeuerungsart. Bei Kohle benötige ich dahingehend auch etwas mehr Equipment wie beispielsweise Grillanzünder, ein Feuerzeug oder einen Anzündkamin. Da ist ein Gasgrill ganz klar im Vorteil: Hier benötige ich lediglich die Gasflasche oder -kartusche und kann dank Piezozündung sogar auf das Feuerzeug verzichten. Zudem ist Grillen mit Gas schneller: die Hitze ist nach dem Anzünden sofort verfügbar und ich kann direkt losgrillen. Beim Kohlegrill muss ich dagegen schon etwas mehr Zeit einplanen – rund eine halbe Stunde braucht es, bis die Kohle die richtige Temperatur hat. Ebenso benötigt sie auch wieder Zeit, um abzukühlen. Der Gasgrill kühlt dagegen nach dem Abschalten sehr schnell ab. Mobil sind beide Grillarten, da sie ohne Stromquelle auskommen. Allerdings sollte man beachten, dass auf vielen Campingplätzen oder in der Natur das Grillen mit Kohle vor allem in trockenen Sommern verboten ist. Durch den Funkenflug ist hier nämlich eine erhöhte Brandgefahr gegeben. Dies ist beim Gasgrill nicht der Fall. Einen großen Vorteil für Gas sehe ich auch beim Thema Reinigung: Gerade unterwegs ist ein Kohlegrill etwas unpraktisch zu reinigen. Gasgrills verfügen dagegen über eine mit Wasser gefüllte Fettauffangschale. Hier lässt sich das Wasser einfach abkippen und der Grill mit einem Tuch sauber wischen und danach wieder in Rucksack oder Kofferraum verstauen. Ein weiteres Kriterium ist sicherlich der Geschmack. Hier scheiden sich die Geister und ich persönlich finde, dass sich auf beiden Grills herrliche Speisen zubereiten lassen. Wer noch nicht so viel Erfahrung hat, profitiert beim Gasgrill allerdings von einer leichter einzustellenden Temperaturregelung. Beim Kohlegrill wird dies über die Luftzufuhr unten und oben geregelt, was am Anfang etwas knifflig sein kann. Wer die einfache Bedienung eines Gasgrills bevorzugt, aber einen etwas rauchigeren Geschmack mag, kann mit Smoker-Zubehör wie beispielsweise Holzplanken auch auf dem Gasgrill tolle Aromen erzeugen – hier gibt es viele Möglichkeiten. Campingaz: Was sollte ich beim Grillgut beachten – kann ich alles auf jeden Grill grillen? Eugen: Ein klares Ja! Prinzipiell kann man fast alles grillen – egal, ob auf Kohle oder Gas. Für einige Speisen benötigt man noch zusätzliches Equipment wie zum Beispiel Grillplatten, um Pancakes oder Spiegeleier zuzubereiten. Dies ist für beide Grillarten erhältlich, das Handling am Gasgrill ist auch dank der gut einstellbaren Temperatur vielleicht etwas einfacher gegenüber dem Kohlegrill. Campingaz: Stichwort Zubehör: Was ist dein Lieblings-Zubehör beim Grillen und warum? Eugen: Auf jeden Fall ein Pizzastein! Außerdem grille ich unglaublich gerne mit dem Wok und Planchaplatten. Hier kann man sehr kreativ sein und tolle Gerichte zaubern. Dazu nutze ich beispielsweise auch das Campingaz Culinary Modular System: Die Einheit in der Mitte lässt sich einfach herausnehmen und ich kann je nach Bedarf ein anderes Equipment einsetzen. Hier verrutscht nichts und es ist sehr einfach zu handeln – gerade mit dem Wok kann ich so ideal mit der Temperatur spielen und ganz flexibel kochen. Campingaz: Hast du einen Geheimtipp zum Thema Gasgrill für uns? Eugen: Geheim wahrscheinlich nicht, aber praktisch [lacht]. Ich bin total begeistert vom InstaClean Aqua System. Ich glaube, ich habe noch nie so schnell und einfach einen Grill gereinigt. Einfach Wasser einfüllen, nach dem Grillen Wasser ablassen, ausspülen, fertig. Das geht super schnell und ist einfach Gold wert. So ist der Grill ohne viel Mühe, schrubben oder Reinigungsmittel perfekt gepflegt und direkt wieder einsatzbereit. Campingaz: Was sind für dich die größten Do’s und Dont’s beim Grillen? Eugen: Um beim Thema Reinigung zu bleiben: Den Grill sollte man nie mit Alufolie auslegen. Auch, wenn es verführerisch ist, dass die Alufolie im Anschluss „einfach” ausgetauscht wird, kann sie bei hohen Temperaturen Giftstoffe abgeben. Zudem ist das heruntertropfende Fett leicht entzündlich und kann zu einer plötzlichen und massiven Flammenbildung führen. Hier sind Systeme, bei denen eine Auffangschale mit Wasser gefüllt wird, wesentlich sicherer und dennoch leicht zu reinigen. Auch das Einwickeln von Grillgut in Alufolie ist für mich persönlich nicht die beste Wahl – hier greife ich als Alternative zu Backpapier oder nutze Grillschalen. Zu den Do’s: Auf jeden Fall sollte man immer irgendwo eine Ersatzflasche parat haben. Bei Gasgrills ist auch ein regelmäßiger Check des Equipments wichtig. So überprüfe ich beispielsweise bei jedem Flaschenwechsel auch den Schlauch auf Undichtigkeiten. Das ist in wenigen Handgriffen gemacht, aber wichtig für sicheren Grillgenuss. Campingaz: Grillen ist gerade in Deutschland ein richtiger Volkssport. Was hat sich aus deiner Sicht in den letzten Jahren beim Grillen besonders stark verändert? Eugen: Ich glaube, dass die Menschen experimentierfreudiger und kreativer geworden sind am Grill. Wo früher noch Würstchen und Nackensteaks gebrutzelt wurden, kommen heute viele neue Zutaten und Grillgüter ins Spiel. So entsteht eine völlig neue Menüauswahl. Campingaz: Was sind deiner Meinung nach die Trends beim Grillen für die kommenden Jahre? Eugen: Auf jeden Fall vegetarisches oder veganes Grillen. Hier kann ich auch für mich sprechen: Das Bewusstsein, welches Fleisch man isst, aus welcher Herkunft und mit welcher Haltungsform, ist auch bei mir enorm gewachsen. Grillen ist ein Genuss und dieser Trend zu hochqualitativen Lebensmitteln wird auch beim Grillen weitergehen. Auch das Grill-Verhalten hat sich geändert: Es ist heute nicht nur Mittel zum Zweck, sondern ein Anlass, um zusammenzukommen. Oft wird gemeinsam vorbereitet, geschnippelt und gegrillt. Zudem ist der Grill auch längst keine Männerdomäne mehr! Campingaz: Wo und für wen grillst du denn am liebsten? Eugen: Ich grille am liebsten in meiner Outdoorküche, für und mit meiner Familie und Freunden. Wobei ich auch gerne als Camper unterwegs bin und auch dann lieber den Grill als den Kochtopf einpacke. Grillen geht halt einfach überall! Vielen Dank Eugen für die spannenden Infos und Tipps. Wenn du noch den richtigen Grill suchst, schau auf jeden Fall in unserem Webshop vorbei. Und nicht vergessen: Der Trend geht zum Zweitgrill . Hier geht’s zu unseren Grills!
Mehr erfahrenEugens Grill-Tipp: Die richtige Flammengröße
Eugens Grill-Tipp: Die richtige Flammengröße für Gemüse und Fleisch vom Gasgrill Volle Pulle oder doch lieber auf Sparflamme? Eugen hilft dir weiter. Für perfekt gegartes Gemüse eignet sich am besten das indirekte Grillen. So wird es außen nicht zu schnell dunkel, während es innen noch roh ist. Dabei das Gemüse am besten auf einer Grillplatte grillen – so fällt nichts durch den Rost in die Flammen. Außerdem ist es sinnvoll, das Gemüse eher in große Scheiben oder Stücke zu schneiden und nicht zu klein zu würfeln. Am besten gelingt es dann bei einer Temperatur von 180 bis 220 Grad. Diese kannst du bei den Gasgrills einfach direkt einstellen. Bei Fleisch kannst du je nach Geschmack indirekt oder direkt grillen. Pulled Pork oder Spare Ribs gelingen mit indirektem Grillen am besten – mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme bei 80 bis 90 Grad Celsius. Zum scharfen Anbraten von Steaks oder Hamburgern den Gasgrill auf 250 bis 300 Grad hochdrehen und das Fleisch unter Wenden je nach gewünschtem Bräunungsgrad auf den Rost legen. Danach bei niedrigerer Temperatur nachgaren bei etwa 180 bis 220 Grad. Tipp: Bei Gasgrills mit zwei oder mehr Brennern kann eine Seite für das direkte und eine Seite für das indirekte Grillen verwendet werden.
Mehr erfahrenGesund grillen - glutenfrei, cholesterinarm, low-carb
Gesund grillen - und trotzdem lecker! Grillen macht nicht nur Spaß, es kann auch richtig gesund sein! Hier sind unsere Top-Inspirationen für gesundes und leckeres Essen vom Grill: Vegetarisch und vegan Nicht neu, aber immer noch ein absoluter Renner: Warum nicht Wurst und Steak mal gegen leckere Gemüsespieße tauschen? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und jeder kann nach Belieben kombinieren: Pilze, Zucchini, Aubergine, Cocktailtomaten, Zwiebeln, Mais, Paprika, Ananas... einfach nach Geschmack kombinieren und genießen. Mittlerweile gibt es auch eine große Auswahl an veganen Fleischalternativen für den Grill. Unser Tipp: Hier dennoch auf die Kalorien achten und die Inhaltsstoffe prüfen. Oder einfach Tofu selbst marinieren! Low Carb Mit Gemüse und magerem Fleisch wie Hähnchenbrust ist man hier auf der sicheren Seite. Einzig das Baguette sollte man sich verkneifen. Stattdessen warum nicht einfach Zaziki und einen knackigen grünen Salat als Beilage? Auch Grillkäse, Feta oder Ziegenkäse schmeckt fantastisch vom Grill. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen: Fisch. Lachsfilet vom Grill ist nicht nur lecker, sondern lässt sich auch vielfältig marinieren und abwechslungsreich zubereiten. Glutenfrei Frisches Fleisch, Fisch und Gemüse sind von Natur aus glutenfrei. Besteht eine Unverträglichkeit, sollte man also vor allem auf die Beilagen achten. Mittlerweile gibt es glutenfreies Brot oder auch Nudeln für einen glutenfreien Nudelsalat. Auch die gute alte Folienkartoffel ist eine Alternative zu Brotbeilagen. Vorsicht bei Soßen und Marinaden: Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste oder am besten selbst zubereiten. Cholesterinarm Fettes Fleisch oder Würste sind hier leider tabu. Statt Schweinesteak und Bratwurst sollte man lieber zu magerem Hähnchenfleisch oder Fisch greifen. Auch Gemüse ergänzt die cholesterinarme Ernährung vom Grill. Bei Marinaden ist Öl zwar erlaubt, hier sollte man jedoch Öle mit einer hohen Anzahl an ungesättigten Fettsäuren wie Rapsöl verwenden. Sweets for my sweet Auch der Nachtisch muss nicht immer eine Kalorienbombe sein. Gegrillte Ananas oder Banane schmecken einfach köstlich! Dazu ein frisches Quarkdessert in Magerstufe. Wer es gerne etwas sättigender mag, probiert einfach mal Low Carb Pancakes mit Mandelmehl vom Grill aus. Die sind zwar nicht gerade kalorienarm – dafür kommen sie fast gänzlich ohne Kohlenhydrate aus und schmecken einfach himmlisch! Noch mehr Inspiration für gesunde und leckere Gerichte vom Grill findest du online in unserer Rezeptesammlung. Und wenn dir noch der passende Grill dazu fehlt, dann schau direkt in unserem Webshop vorbei! Mehr Info
Mehr erfahrenCamping-Tipps für die ganze Familie
Camping-Tipps für die ganze Familie: So wird der Urlaub perfekt! Camping gehört zu den Klassikern des Familienurlaubs. Und zu Recht, denn es bringt einige Vorteile mit sich. So ist Camping meistens günstiger als eine Flugreise mit den Liebsten, man hat uneingeschränkte Familienzeit und ist unabhängig. Mit diesen Tipps wird der Urlaub nicht nur entspannter, sondern zu einem echten Highlight! Das Reiseziel – Camping ist nicht gleich Camping Auch beim Campen ist die Auswahl an Unterkünften und Stellplätzen riesig. Dabei gilt es, die Bedürfnisse der eigenen Familie zu kennen. Mag man es eher komfortabel, ist Glamping, beispielsweise in einer Hütte, ideal. Am günstigsten fährt man mit dem eigenen Zelt. Besonders komfortabel sind hier Zelte mit separatem Schlaf- und Wohnbereich wie das Aspen 4. Stehen vor allem die Kinder auf Abenteuer, ist ein Campingplatz mit Schwimmbad oder Abenteuerspielplatz eine gute Wahl. In den Ferien empfiehlt sich auf jeden Fall eine Vorabreservierung – das schont Nerven und spart Zeit. Auch bei der Strecke sollte man je nach Alter der Familienmitglieder nicht zu ambitioniert vorgehen und genügend Pausen einplanen. Tipp: Vielleicht lohnt sich ja ein Abstecher zu einer Sehenswürdigkeit oder einem Freizeitpark auf dem Weg zum Urlaubsort? Packen wie ein Profi Die schlechte Nachricht zuerst: Eine Packliste für alle gibt’s nicht. Gerade Kinder sind je nach Alter und Bedürfnissen sehr unterschiedlich. Auch die Ausstattung des mobilen Heims bzw. des Campingplatzes muss bedacht werden. Aber: Man kann sich das Leben mit einer Packliste einfacher machen. Eine Checkliste mit den wichtigsten Basics gibt es natürlich hier bei unseren Tipps und Tricks. Extratipp: Für die Mobilität der kleinen Camper vor Ort eignen sich neben Fahrrädern auch handliche Klapproller. Probecampen Klingt komisch, ist aber Gold wert: Wenn du noch nie mit der Familie unterwegs warst oder ein Camping-Neuling bist, campe doch einfach einen Tag vor Abreise vor der Haustür (wenn erlaubt) oder im eigenen Garten. So lernst du nicht nur deine Ausrüstung besser kennen, sondern siehst auch gleich, wenn du etwas vergessen haben solltest. Die Campingküche In vielen Wohnwagen und Wohnmobilen ist eine kleine Küchenzeile vorhanden. Dennoch ist der Platz meistens beengt und gerade, wenn für mehrere Personen gekocht wird, kann es schonmal eng werden. Tipp: Einfach einen kompakten Gaskocher oder Gasgrill mitnehmen. Dieser wird auf einem Tisch oder mit seinen Beinen außerhalb des Gefährts aufgestellt und schon kann in aller Ruhe losgekocht oder gegrillt werden. Weiterer Vorteil: Der Essensgeruch bleibt draußen. Eine große Auswahl an passenden Campingkochern findest du natürlich bei uns im Webshop. Und damit dir auch unterwegs nicht die Energie ausgeht, kannst du bereits vorab deinen Gashändler am Reiseziel finden. Ob Wochenendausflug oder Jahresurlaub – wer beim Campen mit der Familie Zeit in die Vorbereitung investiert, kann den Urlaub dann umso mehr genießen. Denn nichts ist wichtiger, als Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen!
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